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Clubstation of DARC OV Worms

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„Mission gelungen“

Zusammenfassung vom 2. Ballonprojekt K11 (15.05.2011)

Nachdem unser erstes Ballonprojekt 2010 ohne den leider verschollenen Ballon zu Ende ging, mußte eine Neue, diesmal erfolgreichere Mission gestartet werden.
Als neuer Termin wurde der 15.05.2011 genannt, denn das würde wieder optimal für die Öffentlichkeitsarbeit nützlich sein, denn der Termin deckte sich mit dem Rheinradeln (Autofreier Sonntag auf der B9 zwischen Worms und Oppenheim). Der Veranstalter des Rheinradelns gab uns grünes Licht und alles wurde für den Termin vorbereitet.

Diesmal musste außer den verschiedensten unzähligen Kleinteilen noch ein Fallschirm, ein Radarreflektor, ein APRS-Sender, eine GPS Maus ohne Höhenbeschränkung, ein 80m Fuchs, eine 2,4 GHz-Kamera, eine FlightcamHD und ein altes Handy besorgt werden. Mehrere LiPo-Packs für der APRS Sender und die GPS Maus waren vom Vorjahr noch vorhanden.

Geplant war außerdem noch die Liveübertragung via Linkstrecke vom Startplatz zum Wormser OV-Heim und von dort zum ATV-Relais Hornisgrinde im Nordschwarzwald.

Die ATV Übertragung wurde bereits 2 Wochen vorher schon einmal getestet, denn es mußten noch Antennen aufgebaut und ausgerichtet werden.

4 Wochen vor dem Start gingen die eigentlichen Vorbereitungen in die heiße Phase. Täglich kamen weitere nötige Teile und Kleinteile hinzu. Nachdem jeder zuhause und bei den wöchentlichen Treffen seinen Part erledigt hatte, ging es am Freitag, den 13.05. und Samstag, den 14.05. an die letzten Vorbereitungen. Am Samstag wurde dann alles fertig installiert und montiert. Hier die Reihenfolge von oben:

• Ballon, später gefüllt mit ca. 2500l Helium
• 80cm Fallschirm
• 50cm Radarreflektor
• 7m Dipolast für den 80m Fuchs
• Styroporkugel mit 80m Fuchs
• zweiter 7m Dipolast
• 2m Lambdahalbe Drahtantenne für APRS
• Nutzlast mit APRS-Sender, GPS-Empfänger, Low-Cost Handy und FlightCamHD
• militärischer Wetterdatensender mit eingebauter 2,4 GHz-Kamera

Samstag wurde dann alles in einen großen Karton gepackt. Unsere übrige Ausrüstung hat gerade so in 2 Transporter, einen Hänger und 2 PKW, gepasst. Aufgebaut wurden dann 2 Stück 9m² Zelte mit kleiner Funkausrüstung bestehen aus mehreren 2m /70cm Transceivern für Funkverkehr mit Rheinradlern, APRS Direktempfang, militärischer  Wettersondenempfänger und natürlich für alle Anwendungen die passenden Antennen und Masten.

Also Samstagmittag im Park die Zelte aufgebaut und auf schönes Wetter für den Sonntag gehofft. 2 Mann haben dann noch zur Sicherheit in den Zelten übernachtet, bis es am Sonntag dann endlich soweit war. Am Sonntag haben wir dann die Hardware im OV-Heim abgeholt und in den Schlosspark Worms Herrnsheim gebracht. Um 10 Uhr war der ganze aktive Teil unseres OV K11 und viele weitere OM´s aus anderen OV´s versammelt und es konnte losgehen. Als erstes wurde mühsam die ATV-Linkstrecke eingerichtet, die leider große Schwierigkeiten machte, da Radar und ein zusammenbrechender Akku die Verbindung immer wieder zum Abbrechen gebracht hatte. Bis 12 Uhr war alles soweit ok. Mehrere Verlängerungsleitungen und ein stabiles Netzteil ersetzten den müden Akku und endlich kamen die erhofften 10 Watt ATV an die Antenne. Ab 12 Uhr wurde so langsam alles auf die große Wiese hinter unserem Zelt geschleppt. Der große Karton wurde vorsichtig geöffnet und unsere Nutzlast am Boden auf einer Decke ausgebreitet. Alle Akkus und Batterien mit dem Equipment verbunden und alle Systeme nochmals auf Funktion getestet. Dann wurde der Ballon gefüllt. 2500l Helium sollten unsere Nutzlast von 1,7kg heben können. Nachdem der Ballon gefüllt war kam der große Knoten unten rein und das Seil mit der Nutzlast wurde angebunden. Der Ballon wurde dann am Seil langsam steigen lassen und nach und nach die Nutzlast mit aufsteigen lassen. Um 12,30 Uhr lag uns die Freigabe der Flugsicherung vor und um 12,45 Uhr nachdem von der Zeltstation: „Alle System ok!“ gemeldet wurde, erfolgte bei leicht bewölktem Himmel der Start. Der Wind übernahm sofort den Ballon samt der 30m Leine mit Nutzlast und mit Beifall der vielen Zuschauer war er nach 2-3 Minuten schon in den Wolken verschwunden.

Sämtliche Vorbereitungen haben wir wie geplant auf Video aufgenommen und gleichzeitig via ATV über die Hornisgrinde verbreitet.
Leider funktionierte die 2,4GHz Kamera die den Start von oben zeigen sollte nicht und so freuten wir uns schon umso mehr auf die Bilder, die die FlighcamHD liefern sollte.

Der Ballon war schnell über dem Ort verschwunden und auf der Reise erst mal nach Südosten. Via APRS war die Bahn sofort auch im Internet zu verfolgen. Die Wetterdaten waren auch sehr gut zu hören. Schnell ging die Temperatur nach unten. Am Boden noch +15° und nur wenige hundert Meter höher schon Null Grad. Da der Start gelungen war und alle Systeme funktionierten machten sich die Verfolgerteams auf die Reise und verfolgten den Ballon am Boden. Da der Ballon nach Südosten flog, fuhren die Verfolgerteams erst mal auf die andere Rheinseite. Im extra eingerichteten Blog überschlugen sich die Empfangsberichte. Stationen aus vielen Bundesländern, sowie APRS-Empfänger in der Schweiz, in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden, Tschechien, Frankreich, Österreich und Polen wurden bestätigt. Die weiteste Verbindung war zu SR3NJE mit 559km. Der Ballon war immer noch nach Osten bis Südosten über dem Odenwald unterwegs, als plötzlich um 14,20 das Signal auf 403 MHz nur noch mit starkem Fading zu hören war. Ab diesem Zeitpunkt war klar, der Ballon war wie geplant in 23km Höhe bei -65 Grad geplatzt und auf direktem Weg nach unten. Dies war hoch über dem Odenwald über Affolterbach. 45 Minuten später um 15,05 auf 610m Höhe war es dann schlagartig ruhig geworden, alle Signale verstummten. Die letzte Position war nahe dem kleinen Ort Schlossau an der Hessisch-Bayerischen Grenze, direkt auf einem Bergrücken. Jetzt war es sicher, der Ballon befand sich wieder am Boden, genauer gesagt auf einem Tannenbaum. Die genaue Position war bekannt und die Suchteams waren nur noch 15 Minuten entfernt. Nachdem dann über das 2m Relais Melibokus vom Suchteam die Meldung kam, Ballon entdeckt, kam schon wenige Minuten später die Meldung, Ballon geborgen und alles heil geblieben. Die FlightcamHD hatte mehrere tausend Bilder während des Fluges geschossen. Der Jubel im Startzelt war groß. Unsere Mission war voll erfüllt. Genau wie geplant war der Ballon nach ca. 2 Stunden Flugzeit geplatzt und 45 Minuten später wieder am Boden.

Gegen 17 Uhr waren die Bergeteams zurück und der Ballon wurde stolz den Zuschauern präsentiert. Auch auf der RPR1 Bühne, die zwecks des Rheinradelns aufgebaut war, wurde unsere Mission gebührend gelobt.

Gegen 17,30 wurde dann mit dem Abbau begonnen und alles wieder in den OV bzw. nach Hause gebracht.

Für uns, als kleiner OV mit nur wenigen aktiven Mitgliedern war dies wieder eine riesige Herausforderung, die diesmal, dank wieder gefundener Nutzlast ein sehr großer Erfolg war. An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an alle Aktivisten im OV, den vielen auch kleinen Helfern, den Sponsoren von Gas, Antenne, verschiedener Nutzlast und den Geldspendern. Nicht vergessen auch die vielen Funk- und Höramateure die Reichweiten bis zu 559 km bestätigt haben, sowie an die Flugaufsicht, die Mitleser im Internet und den Zuschauern und der örtlichen Presse und Rundfunk am Startplatz.

PS: Für den 403 MHz Wetterdatensender lag uns eine Sondergenehmigung vor. Der Start wurde von der Flugaufsicht genehmigt. Die Nutzlast war bis 2kg versichert. Das Rufzeichen DL0WJ durfte für den Flug verwendet werden.

also    „Mission gelungen“


Volker DF3WG, DN3WG, DL0WJ

 

Zusammenfassung vom Ballonprojekt K11 (16.05.2010)
Irgendwann im Herbst 2009 schleppte Heiko einen militärischen Wetterballonempfänger und eine Hand voll Wetterdatensender an. Bei einem OV-Abend kam dann die Idee wie andere OVs vor uns auch, einen Wetterballon zu starten und die Telemetriedaten aus der Höhe zu dem militärischen Empfänger zu senden. Die Idee wurde daraufhin an der freitagabendlichen OV-Bar für gut befunden. Als Termin wurde Ostern oder Pfingsten 2010 in Betracht gezogen.
Anfang 2010 kam an der Bar wieder das Gespräch auf den Ballon und es wurde ordentlich phantasiert, was denn alles so mitfliegen könnte. So wurde kurzerhand der Beschluss gefällt, dass der 403 MHz Telemetriesender der Temperatur und Feuchte vom Flug aufzeichnet, sowie ein APRS-Sender mit GPS-Empfangsmodul und noch einen 80m Fuchssender mitgeschickt werden sollten. Auch ein Kameramodul um die ersten Sekunden des Starts von oben zu filmen wurde noch kurzfristig beschlossen mitzuschicken. Als neuer Termin wurde der 16.05.2010 genannt, denn das würde auch für die Öffentlichkeitsarbeit nützlich sein, denn der Termin deckte sich mit der Rheinradeln – Großveranstaltung. Der Veranstalter des Rheinradelns gab uns grünes Licht und alles wurde für den Termin vorbereitet.
Nach einigen Vorbesprechungen war klar, es kann unmöglich alles an der OV-Bar geplant werden. Wir setzten ein Online-Zusammenarbeitstool für alle Aktivisten auf und es wurden eifrig Aufgaben gesammelt und verteilt.

Besorgt werden musste außer den verschiedensten unzähligen Kleinteilen noch ein Fallschirm, ein Radarreflektor, ein APRS-Sender, eine GPS Maus, ein 80m Fuchs, eine 2,4 GHz-Kamera und eine leichte Stromversorgung, mit der alle Komponenten mindestens 4 Stunden Strom haben würden.
4 Wochen vor dem Start gingen die eigentlichen Vorbereitungen in die heiße Phase. Täglich kamen weitere nötigen Teile und Kleinteile hinzu, als Restposten waren LiPo Akkus mit 4V und 1000mAh zu haben, damit wurde die leistungsfähige und sehr leichte Stromversorgung realisiert. Zu diesem Zeitpunkt war geplant, alles in eine Styroporbox einzubauen und an einem kurzen Seil an den Ballon zu hängen. In vielen Diskussionen wurde aber dann beschlossen an den Latexballon, der übrigens laut Schild schon 1990 nicht mehr verwendet werden durfte, mit einem 25m Seil zu bestücken und alles daran einzeln zu befestigen. Nachdem jeder zuhause und bei den wöchentlichen Treffen seinen Part erledigt hatte, ging es am Montag, den 10.05. und Freitag, den 14.05. an die letzten Vorbereitungen. Am Freitag wurde dann alles fertig installiert und montiert. Hier die Reihenfolge von oben:

• Ballon, gefüllt mit ca. 2500l Helium
• 60cm Fallschirm
• 50cm Radarreflektor
• 7m Dipolast für den 80m Fuchs
• Styroporkugel mit 80m Fuchs
• zweiter 7m Dipolast
• 2m Lambda Halbe Drahtantenne für APRS
• Nutzlast mit APRS-Sender, GPS Empfänger und Piezolandesirene
• militärischer Wetterdatensender mit eingebauter 2,4 GHz-Kamera

Freitagabend wurde dann alles in einen großen Karton gepackt und mit einem Grillabend schon mal vorgefeiert. Am Samstag den 15.05. haben wir dann alles im OV-Heim abgeholt und im Schlosspark Worms Herrnsheim aufgebaut. Unsere Ausrüstung hat gerade so in 2 Transporter, einen Hänger und 2 PKW, gepasst. Aufgebaut wurden dann 2 Stück 9m² Zelte mit großer Funkausrüstung bestehen aus mehreren 2m /70cm Transceivern für Funkverkehr mit Rheinradlern, APRS Direktempfang, 2m Sattelitenfunkverkehr, KW-Station, militärischer Wettersondenempfänger, kompletter Fuchsjagdausrüstung für 80m und natürlich für alle Anwendungen die passenden Antennen und Masten, wie G5RV und 20m lambdahalbe Vertikalstrahler 13 cm Loopyagi, 2m Rundstrahler, 2m/70cm Rundstrahler, Log-Periodic für 2m/70cm-Satfunk und noch einiges mehr.

Also Samstagmittag im Park alles aufgebaut und auf schönes Wetter für den Sonntag gehofft. 2 Mann haben dann noch in den Zelten zur Sicherheit übernachtet, bis es am Sonntag dann endlich soweit war. Um 10 Uhr war der ganze aktive Teil unseres OV K11 versammelt und es konnte losgehen. Bis 11 Uhr waren wir noch mit uns selbst beschäftigt und ab 11 Uhr wurde so langsam alles auf die große Wiese hinter unserem Zelt geschleppt. Der große Karton wurde vorsichtig geöffnet und unsere Nutzlast am Boden auf einer Decke ausgebreitet. Alle Akkus und Batterien mit dem Equipment verbunden und alle Systeme nochmals auf Funktion getestet. Dann wurde der Ballon befüllt. 2500l Helium sollten unsere Nutzlast von 1,7kg heben können. Nachdem der Ballon gefüllt war kam der große Knoten unten rein und das Seil mit der Nutzlast wurde angebunden. Der Ballon wurde dann am Seil langsam steigen lassen und nach und nach die Nutzlast mit aufsteigen lassen. Ab dann wurde es hektisch, über Funk wurde die Zeltstation nach APRS-Daten und Livebildern gefragt. Da aber alle auf den Ballon schauten gab keiner Antwort. Endlich ging einer ans Mike und bestätigte „Alle System ok!“ Um 12,30 Uhr war es dann soweit und der Ballon samt Nutzlast wurde bei mäßigem Wind gehen gelassen.

Sofort kamen die ersten Livebilder per 2,4GHz Kamera ins Zelt. Mit der 13cm Loopyagi wurde per Hand schnell die Richtung zum Ballon gepeilt und mit den letzten Livebildern der Ballon verabschiedet. Für uns erst mal ein Zwischenerfolg, denn bisher wusste ja keiner ob er überhaupt flog.
Nach einigen hundert Metern und weniger als 1 Minute waren keine Bilder mehr zu sehen. Der Ballon war über dem Ort verschwunden und auf der Reise erst mal nach Südosten. Via APRS war die Bahn sofort auch im Internet zu verfolgen. Die Wetterdaten waren auch sehr gut zu hören. Schnell ging die Temperatur nach unten. Am Boden noch +15° und nur wenige hundert Meter höher schon Null Grad. Da der Start gelungen war und alle Systeme funktionierten macht sich das Verfolgerteam auf die Reise und verfolgte den Ballon am Boden. Da der Ballon nach Süden flog, fuhr das Verfolgerteam erst mal auf die andere Rheinseite. Kurz vor Lampertheim, etwa nach 10 km entschloss sich der Ballon dann seine Richtung zu ändern und flog dann schnurstracks nach Norden um dann etwa bei Guntersblum dann wieder den Rhein zu queren. Die Geschwindigkeit war nicht allzu hoch, so dass er sich noch bequem verfolgen ließ. Leider war das Suchteam nun auf eine Fährverbindung bei Nierstein angewiesen, denn der Ballon wollte seine Richtung erst mal nicht mehr ändern. Erst als das Verfolgerteam den Rhein querte, flog der Ballon dann schon in ca. 20km Höhe nach Nordwesten. Im extra eingerichteten Blog überschlugen sich die Empfangsberichte. Stationen aus vielen Bundesländern, sowie APRS-Empfänger in der Schweiz, in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden, sowie ein Direktempfang aus Frankreich wurden bestätigt. Um 13,54 in etwa 24km Höhe über Dexheim ist dann der GPS-Empfang ausgefallen. Der APRS Sender, der 80m Fuchs und der 403MHz Telemetriesender funktionierten aber noch weiter. Leider konnte ab diesem Zeitpunkt die Flugroute des Ballons nicht mehr verfolgt werden. Vermutlich ist er aber noch bis 14,20 auf diesem Kurs weitergeflogen. Um 14,20 war auf 403 MHz plötzlich das Signal nur noch mit starkem Fading zu hören. Ab diese Zeitpunkt war klar, der Ballon war wie geplant in ca. 30km Höhe bei -65 Grad geplatzt und auf direktem Weg nach unten. Um 15,30 war es dann schlagartig ruhig geworden, alle Signale verstummten. Jetzt war es sicher, der Ballon befand sich wieder am Boden. Leider aber 35 Minuten lang ohne Positionsdaten zu übermitteln. Obwohl auf APRS.FI nochmals 2 Positionen aufgetaucht waren, die aber unmöglich richtig sein konnten war der Landeplatz nicht bestimmbar. Unser Verfolgerteam hat auch mit 80m Peilungen und mit Hilfe von mithörenden Funkkollegen leider die Landestelle nicht finden können. Nach 2 Stunden war das Verfolgerteam wieder bei uns im Startzentrum und der Erfolg wurde, obwohl die Nutzlast nicht wieder gefunden wurde, kurz gefeiert.



Am gleichen Nachmittag wurde mit interessierten Kindern noch eine Fuchsjagd durchgeführt und der Öffentlichkeit in vielen Einzelgesprächen unser Hobby vorgestellt. Gegen 17,30 wurde dann mit dem Abbau begonnen und alles wieder in den OV bzw. nach Hause gebracht.

Für uns, als kleiner OV mit nur wenigen aktiven Mitgliedern war dies eine riesige Herausforderung die trotz nicht wieder gefundener Nutzlast ein sehr großer Erfolg war. An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an alle Aktivisten im OV, den vielen auch kleinen Helfern, den Sponsoren von Gas, Antenne, verschiedener Nutzlast und den Geldspendern. Nicht vergessen auch die vielen Funk- und Höramateure die Reichweiten bis zu 550 km bestätigt haben, sowie an die Mitleser im Internet und den Zuschauern und der örtlichen Presse an dem Startplatz.

PS: Für den 403 MHz Wetterdatensender lag uns eine Sondergenehmigung vor. Der Start wurde von der Flugaufsicht genehmigt. Die Nutzlast war bis 2kg versichert. Das Rufzeichen DL0WJ durfte für den Flug verwendet werden.

Volker DF3WG, DN3WG, DL0WJ

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