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005 Balun 1:1, the antenna is also playing without it, but the S/N is not so good

006

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Schematic Antenna: 008

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for German or English, PSE scroll down. I hope, the translation is OK.



Call: DL6GD
QTH : Bad Krozingen-Biengen, den 17.05.2008


Objekt: Morgan-Antenne 40 und 80m, Laenge 20,30m, Montagehoehe
ca von 6m bis 4m ueber Grund


Zu den Bildern:
001: provesorischer Aufbau
002: provesorischer Aufbau
003: Ansicht Spreizer, Plexiglas 5mm dick, 70x10mm, Lochabstand 25mm,
Loch 0,5mm groeßer wie Drahtdurchmesser,
pro Dipolhälfte 19-20 Stück
befestigt mit Heisskleber, beidseitig
004: Einspeisung wassergeschuetzt mit Weichplastik-Abzweigdose
005: Einspeisung mit Balun, 70x70mm, 5mm dick, Schrauben M4x20 mit Mutter und Kabelschuh
006: prov. Abstimmung 80m, Stopfnadel, Abstand 70cm, 20cm Aenderung ca 50KHz
Nach endgueltigem Finden des Resonanzpunktes diesen dauerhaft besfestigen
Drahtbruecke verloeten
007: prov. Abstimmung 40m, Stecknadel, Abstand 100cm, 20cm Aenderung ca 50KHz
Nach endgueltigem Finden des Resonanzpunktes diesen dauerhaft befestigen
Drahtbruecke verloeten
008: Bauplan Dipol Morgain 40/80m

Material Antennendraht: CU 0,75 qmm, transparent isoliert, Drahtlaenge bei
Erstellung ca 31,00m je Dipolhaelfte,
Überlaenge abschneiden

Bandbreite bei gegebener Montage: 80m 3,580MHz SWR 1:2,7
3,657MHz SWR 1:1,1 Bandbreite 175KHz
3,755MHZ SWR 1:2,5
bei 80m leichte Hoehenempfindlichkeit, je hoeher, desto kuerzer der Abstimmpunkt

40m 7,000MHz SWR 1:1,5
7,100MHz SWR 1:1,1 Bandbreite 200KHz
7,200MHz SWR 1:1,3

weniger bis ueberhaupt nicht hoehenempfindlich. Abstimmung für 80m hat
keinen Einfluss auf 40m. Zuerst 40, danach 80 abstimmen. Kann auch in
geringer Hoehe vorabgestimmt werden, bei 40 nach hoehere Montage und
Abstimmung fuer 80 keine Abstimmaenderung notwendig. Bedingt durch die QRG,
Empfindlichkeit bei Feuchtigkeit des Erdbodens, es verstellt leicht die
Nutz-QRG, eventuell auch auch das SWR, aber nicht so sehr, daß es stoerend ist.

Antenne spielt auf beiden Baendern recht gut, Europaverkehr kein Problem, 80m
am Abend komplett DL, heute morgen sogar Senegal auf 40 gearbeitet,
Ausgangsleistung max 100 Watt in SSB, TS-50 S, Bedingungen z.Z. recht schlecht.

So, das war's, ich hoffe für die Montage einige Erleichterungen beigetragen
zu haben. Viel Spass beim BAUEN -- es rentiert sich --
Materialkosten ca 20-50 Euro, je nach dem was in der Bastelkiste vorhanden ist.

vy 73 es 55 Michael DL6GD

         
Beobachtungen nach 6 Jahren Betriebszeit (05/2014):
         
         Bedingt durch Witterungseinfluesse entstehen Verschmutzungen auf der
         Antenne, dies z.B. besonders im Herbst durch Spinnweben und -faeden.
         Werden diese durch Regen feucht, besteht die Gefahr HF-leitendender Verbindungen
         zwischen den einzelnen Draehten. Durch diesen leichten HF-seitigen "Kurzschluss"
         steigt das SWR, bezw. die nutzbare Bandbreite wird geringer. Ein Herunterholen und
         und eine Reinigung, hier Beseitigung der Spinnfaeden, bewirkt Wunder: Die Antenne
         spielt wieder wie zu Beginn. Dieser Ursache sollte man sein Augenmerk schenken.
 
          vy 73 Michael, DL6GD
 
       
Noch ein weiterer Hinweis (02/2017):
        
          Im Funkamateur 3/2011 ist ein weiterer Bericht ueber die Mor-Gain-Antenne fuer
          80/160m. Ebenfalls hat HB9ACC diese Antenne im Aufbau und in ihrer Funktion
          naeher erlaeutert. Auch diesen Bericht findet man im FA, ausserdem sind im Internet bei
          HB9ACC viele Hinweise ueber Antennen -- Aufbau -- Masten -- Statik und vieles mehr
          zu finden. Diese Seiten sind lesenswert.
 
          vy 73 Michael, DL6GD
 
 
 Anmerkung:
 
          Auf der Homepage des Ortsverbandes V03, Stralsund unter
          DL0HST sind weitere Antennen-und Berechnungsprogramme zu finden:
          http://www.dl0hst.de/index.htm unter anderem
          von DG0KW, sehr empfehlenswert fuer Selbstbauantennen und -anlagen


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Call: DL6GD
QTH: Bad Krozingen-Biengen                                                     Biengen, the 05/17/2008


Object: Morgan antenna 40 and 80m, length 20,30 m, height above ground
between 6m and 4m


The pictures show:
001: provisional set-up
002: provisional set-up
003: Spreader, made from 5 mm thick, 70x10 mm, hole spacing at 25 mm distance, 

holes shoud be drilled 0,5 mm larger in diameter than the antenna wire. Each
dipoleside requires 19-20 spreaders fixed using by hot glue on both sides.
004: Feed Point using a soft plastic,water resistant electrical junction box.
005: Balun built on a piece of of plexiglas 70x70 mm, 5 mm thick, with M4x20 screws and terminals.
006: Prov. initial tuning for the 80 meter band by use a darning needle threaded through the wires,
        to make a shorting bridge. Offset 70 cm, 20 cm changes by approx 50 kHz.
        When you find the best tuning point, then solder a wire in this position.
007: For initial tuning for the 40 meter band use a darning needle threaded through the wires,
        to make a shorting bridge. Offset 100 cm, 20 cm changes by approx 50 kHz
        When you find the best tuning point, then solder a wire in this position.
008: Construction plan of Dipole-Morgan-Antenne for 40 / 80 meter band.

Antenna wire material: CU 0.75 sq mm, with a transparent insulating cover.
initial length of wire is approximately 31 m for each side of the dipole, out cover length.

Bandwidth for a given installation: 80m 3.580 MHz SWR 2.7:1
3.657 MHz 1.1:1 SWR ( bandwidth 175kHz )
3.755 MHZ SWR 2.5:1
80 meter band is sensitive to hight, tuning point gets shorter with height

40m 7.000 MHz SWR 1.5:1
7.100 MHz 1.1:1 SWR ( bandwidth 200 kHz )
7.200 MHz SWR 1.1:1

Height has little to no impact on resonance for 40 m operation.
Tuning the antenna for 80  meters does not affect its use on 40 m.
So it is best tube for 40 meters and after that tune for 80 meters operation.
It is possible to pre-tuner for 40 meters and adjust for 80 m at a low heigh and after raising the antenna higher no further tuning is required. Depending to the QRG, there can be an influence from water content of the ground, which can cause the operating frequency of the antenna to be slightly deturned and possibly affect the SWR as well, but not sufficiently enough to create concern.  The antenna operates quite well on both bands, European traffic is no problem 80 m in the evening, convering the complete DL region, this morning I even worked Senegal on 40 m, power used - 100 Watts SSB, rig - TS-50 S conditions currently pretty bad.

So, that's it, I hope these instuctions will be helpful for an eassy construction project.

Have fun when building -- its worthwhile.

Material costs about € 20-50, depending on what is available in the junk box.

vy 73 & 55 Michael DL6GD

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Ein besonderer 80m Dipol aus Feldtelefondraht mit Ueberraschungen

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DL6GD                               Bad Krozingen, den 22.05.2014

Objekt: 80m-Dipol mit NVA-Feldtelefondraht, nur 32,5m lang

Wer nicht so reichlich Platz hat um Antennen aufbauen zu
koennen, muss sich oft mit Kompromissen zufrieden geben,
meist sind dies Drahtantennen mit Verlaengerungsspulen
und somit ist die nutzbare Arbeits-QRG eingeschraenkt.

Durch Zufall ist ein OM, DO2GF und ich auf NVA-Feldtelefondraht
gestossen. Davon muesste man auch einen 80m-Dipol bauen 
koennen, denn der Draht erweckte einen stabilen Eindruck.
Er besteht aus 2-verdrillten isolierten Leitern und 
6 Einzeldraehten, wobei 3 aus CU und 3 aus MS sind, demnach
eine kraeftige Zugebelastung moeglich.

Gesagt, getan, Dipol aufgebaut und in ca 10m Hoehe aufgehaengt,
danach erfolgte der Abgleich.

Lt. Rothammel ist eine solche Antenne in Bandmitte so um die 
39m lang. Wir zweifelten an unserem Wissen, denn die moegliche 
Bandmitte war weit unterhalb des 80m-Bandes, etwa bei 3,3MHz,
also ABSCHNEIDEN. Wir haben oefters abgeschnitten und landeten 
schluss endlich bei 32,5m. Der Dipol ist in der Hauptsache fuer 
einen Arbeitsbereich von 3,7 bis 3,8MHz bemessen. Bei 3,7MHz  
hat er ein SWR von ca. 1:1,0, bei 3,8MHz ein SWR von ca. 1:1,75. 
Am Bandanfang betraegt das SWR ca 1:2,5.

UND WOHER KAM DIESE GERINGE LAENGE???????????

Beim Aufbau wurden beide Draehte benutzt, d.h., beide Enden
der Dipolhaelften wurden verloetet, also, abisoliert und 
verloetet. Wie oben schon erwaehnt, wir zweifelten an unserem
Wissen, denn erst bei 32,5m war Resonanz zu verzeichnen.

Nach genauerem Untersuchen ergab sich Folgendes: Unter der 
aeusseren schwarzen Isolierung befand sich noch eine zusaetzliche 
Teflonisolierung, aehnlich eines Koaxkabels. Somit wirkt dieses 
Teflon kapazitiv und verkuerzt die Laenge der Antenne.

Zur Einspeisung: Diese erfolgt mit RG 213 in einer Installations-
abzweigdoese, innenliegend ein Plexiglasstueck mit entsprechender
Zugentlastung des Dipoldrahtes und der Einspeisung aehnlich 
aufgebaut wie bei der MorGain-Antenne, siehe oben. Ein Balun 1:1
ist zur Symetrierung empfehlenswert.

Zu den Bildern:
Bild 001: Beschaffenheit des Drahtes in zu montierendem Zustand
Bild 002: linkes Drahtende 3xCU und 3xMS
                rechtes Drahtende die TEFLONISOLIERUNG
Bild 003: verloetetes Drahtende zur Montage 

Wir hoffen mit diesem kleinen Erfahrungsbericht etwas zur Experimentier-
freudigkeit des Leser beitragen zu koennen. Viel Spass beim Nachbau. 

Vy 73 Michael, DL6GD

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Umkirch, den 22.06.2002


Hallo liebe OMs

gleich zu den Antennen: Ich habe bis jetzt 3 Stueck in verschiedenen
Ausfuehrungen gebaut:
1. rund mit 0,85 m Durchmesser, Einspeisung oben, Kondensator
unten, von dieser gibt es momentan auch ein Bild
Kupferrohr, weich, aus der Wasserinstallationstechnik,
Durchmesser 22 mm

2. rund mit 1,25 m Durchmesser, Einspeisung unten, Kondensator
oben,Bilder siehe oben,
Kupferrohr, weich, Durchmesser 18 mm

3. quadradisch, Seitenlaenge 1,25 m, Einspeisung unten, Konden-
sator oben,noch keine Bilder,
Stangenkupferrohr, hart, Durchmesser 22 mm, 90 Grad Winkel zum
Verbinden hart verloetet, kein Weichlot benutzt.

zu 1.-3.: ueberall den gleichen C, 7-75 pf als Schmettelingskonden-
sator, fernbedienbar mittels Elektromotor, Rudermaschine aus dem
Modellbau, Nennspannung 4,8 V=
Die Einspeisung ist jeweils mit RG213 und PL-Buchse ueber eine
wassergeschuetzte Abzweigdose aus der Elektroinstallationstechnik
mittels Kunststoffrohrschellen, sogenannte Quickschellen, am
Kupferrohr befestigt, realisiert ( betrifft die groesseren
Antennen, mit C oben ).


Allgemeine Erfahrungen: Magnetantennen sind sehr leistungsfaehig und bei
richtiger Auslegung mit einem Dipol zu vergleichen, jedoch viel kleiner
in den Ausmassen. Sie koennen mit gutem Wirkungsgrad, je nach Groesse,
immer 2 Amateurfunkbaender abdecken, z.B 10 und 15 m, oder 15 und 20 m,
natuerlich mit allen dazwischen liegenden Frequenzen. Werden 3 Baender
abgedeckt, dann ist der Wirkungsgrad beim 3. Band, z.B. 10-15-20 m nicht
sehr gross. Der Kondensator sollte immer oben sein und der elektrische
Null-Punkt der Antenne immer unten. Funktioniert auch umgekehrt, jedoch
haben Umgebungseinfluesse, z.B. die Bodenbeschaffenheit, sehr grossen
Einfluss. Ausserdem ist die Materialwahl der Befestigungsplatte sehr
kritisch. Nicht jeder Kunststoff ist HF-tauglich, PE-Material moeglich,
Teflon sehr gut geeignet, aber auch teuer, mechanisch nicht so gut, da
weich.

Positive Punkte: Sehr selektiv,
wenig empfindlich auf Stoerungen
ausgepraegte Minimumpeilung moeglich ( Stoerungen )
immer optimal abgestimmt, kein TVI und BCI
unempfindlich gegen aussere Einfluesse, wie Hoehe vom
Boden, da das Magnetfeld, nicht das elektrische Feld
empfangen wird.
relativ klein in den Baumassen
jederzeit auch in Raeumen betreibbar
keine Matschbox oder Tuner erforderlich, da die Antenne
selbst auf SWR 1:1 abgestimmt wird

Negative Punkte: hohe mechanische Anforderungen bei der Herstellung,
es muss absolut sauber gearbeitet werden, mit
Amatuermitteln nicht immer ganz einfach
hoher Preis des Abstimmkondensators, er muss eine
grosse Spannungsfestigkeit haben, kein Kondensator
mit Schleifern verwenden, nur Schmetterlingskonden-
sator oder Vakuumkondensator verwenden
Wetterfestigkeit beim Kondenstator herstellen ist
aufwendig, denn bei Aenderung der Luftfeuchtigkeit
verstimmt sich die gesamte Antenne, z.B. bei Regen
sehr kleine Bandbreite, bei QRG-Wechsel muss nachge-
stimmt werden
zum Abstimmen der Antenne gehoert etwas Uebung, sehr
feinfuehlig
saemtliche Uebergangswiderstaende an den Verschrau-
bungen muessen immer so klein wie moeglich gehalten
werden, fuer grosse Flaechen sorgen

Einkopplung/Einspeisung: Bei runder Bauform der Antenne sollte der Umfang
der Koaxkabels ca 1:5 (ein fuenftel) des Antennenumfangs betragen, bei
quadratischen Bauform etwa 1:4 bis 1:3. Die Bauform ist nicht so wichtig,
runde Bauform der Einkoppelschleife hat sich am besten gezeigt.
Verschaltung der Koppelschleife, siehe Zeichnung.


vy 73 es 55 Michael DL6GD

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Schematic E-Motor:

:

 

8267485 Last modified: 2017-08-11 22:00:50, 19272 bytes

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