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OK1AR Czech Republic flag Czech Republic

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QSL: VIA BUREAU

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DIG MEETING 2017 - http://ok1srd.hrnek.cz/dig2017/index.html

QSL policy: 100 % QSL on every new band & mode. I am sending my paper cards quarterly via the bureau.

I prefere paper QSLs, e-QSL update only once yearly

DIG 694

In Family with XYL OK5AR, and daughters OK6AR and OK7AR and grandchildren OK1KAR and OK1KIT

QSL manager for OK1KAR, OK1KIG, OK1KIT, OK5DIG, OL5DIG, OL2013DIG, OL5D, OK7XYZ.

Born14.5.1948, first CW QSO 1961 from Club, licensed 1.5.1964.

ex Calls: OL4ACF, OK1ARH, OM6ARH, OM0ARH, OK30ARH, DM9ARH, DM9ARM, OM6AR,

Member of  DIG 694, VRK 394, DSW P1049,  OTC 127, CCT 002, AGB 230, TENTEN 7582, AGCW 3781, KDR 1277,

                   EPC 22704, CZ EPC 0294

 

My County is a little Town (6,500 peoples ) 50 miles west Capital City of Praha. WWLoc. JO60RF(QF).

my antennas after Emma, March 2008

http://www.ok2kkw.com/next/ok1ar_emma08.htm

My log above 1.8.1966

https://www.hrdlog.net/ViewLogbook.aspx?user=OK1AR

 

Ich bin 1948 geboren. Als Junge liebte ich die Kriegsfilme, besonders die mit Flugzeugen. Und zu den Flugzeugen gehört auch der Flugfunk. Eines Tages im 1959 sah ich in unserer Stadt einige Leute, die was mit Stationen machen. Ich habe geschaut, und dann ging ich schüchtern mit den Menschen in einem Haus hinein, wo ein Schild "Městský radioklub" (Stadtradioclub) sagte. Dort waren 6 oder 8 Personen im Alter von 20 bis 40 Jahren. Einen von den ältesten war der Chef, Franta, OK1OO. Sie hatten Clubtage jeden Donnerstag abend und Sonntag vormittag. Weil ich noch zu Jung war, dürfte ich nicht am Donnerstag da sein, aber ich freute mich immer an den Sonntagen. OK1OO machte keine Strapazen. Ich sagte es in der Schulklasse, und plötzlich kamen weitere 6 Jungen ins Radioklub mit. Und wir begannen erst mit Betrieb an alten deutschen Panzerstationen, ohne Antenne zwischen den Zimmern zu arbeiten. Ja, das war das, was mir Freude brachte. Außerdem könnten wir den wirklichen Amateurfunkbetrieb mithören. Franta erklärte uns, dass außer Amplitudenmodulation ist für Gespräch mit DX Stationen die Telegrafie brauchbar, und zeigte uns die QSL Karten von exotischen Stationen. Und dann ging es gleich los mit CW Übung! Leider nach zirka 9 Monaten blieb ich von den 7 Jungen in Radioklub allein. Aber mir machte es wirklich Freude, deswegen war auch CW für mich nicht so schwer. Franta zeigte mir in einem Buch, wie man mit einer Telephonkapsel, Kopfhörer und einer Flachbatterie ein "CW Gerät" zusammenbauen kann. Er schenkte mir eine CW Taste, und ich könnte auch zu Hause trainieren. Es fehlte nicht viel und meine Mutti lernte CW mit mir aus. Es hat ihr Spaß gemacht, weil sie könnte ein Bisschen Telegrafie von der Zeit, als sie Pfadfinder war. Selbstverständlich nicht mit Da dit da, aber mit geschriebenen Punkten und Strichen. Die Eltern waren froh, keine Sorgen mit mir zu haben, und bald dürfte ich ins Radioklub auch Donnertags abends gehen. Eines Tages im März 1961 ließ mich Franta ein CW QSO auf 160 Meter machen. Oh, das war schön! Im Tempo zirka 50 mit einem anderen Freund zu sprechen. Nur musste ich den Namen des anderen OM aus Radioklub benutzen. Damals war es unvorstellbar ohne Prüfung zu senden. Noch im Winter 1961 probierte ich meine CW Kenntnisse bei den damaligen "CW Montags Contesten". Da brauchte ich keinen fremden Name geben. Nur einen Rapport und die laufende Nummer. Im Ersten Contest war ich dann in der Tabelle nicht der Letzte, aber 3. von unten. Alle in Radioklub sagten, guckt mal, zum ersten Mal in einem Contest und nicht der Letzte Platz! Das war eine Aufmunterung für mich und ich wollte im jedem weiteren Contest besser und besser sein. Nach einigen Contesten war ich schon der Dritte von oben. Aber ich sendete nur in CW, weil die junge Stimme könnte auf dem Band verdächtig sein. Erst im May 1963 ging ich zu meiner ersten AFU Prüfung. Ich bekam einen Zettel mit einem SWL Nummer OK1-12642, und bin auch "Registrierter Operateur" genannt. Ich dürfte damit mit diesem Zettel die Klubstation unter Beaufsichtigung einen von den lizenzierten Operatoren benutzen. Außer CW machte es mir Spaß AM Betrieb auf UKW zu machen. KW DX Betrieb war für mich damals nichts, weil ich nur 15 Jahre alt war und außer ein Bisschen Russisch keine Fremdsprache kennte.

Die Erste Lizenz bekam ich am 1.5.1964. OL4ACF - es war damals in OK die Lizenz für Junge Funkamateure, die auf 160 Meter nur in CW mit 10 Watt QRV waren. Am 1.8.1966 bekam ich OK1ARH. Später, im 1980, nach mehreren Erfolgen in Contesten bekam ich OK1AR. Inzwischen habe ich mich als Fernsehmechaniker ausgelernt, und 2 Jahre habe ich die Fernsehengeräte repariert. Ab 1.6.1970 arbeite ich als Berufsfeuerwehrmann, wo ich auch der Chef für Kommunikation und Mechaniker für Alarm- und Kommunikationsanlage bin. In den 70:er Jahren war ich sehr viel auf 80 Meter in AM, und später auch in SSB, QRV. Ich habe sehr viele Verbindungen mit der damaligen DDR, und selbstverständlich auch mit DL gemacht. Bei diesen Verbindungen habe ich Deutsch gelernt. In der Schule war es damals unmöglich, eine andere fremde Sprache, außer Russisch, zu lernen. In DDR habe ich auch verschiedene Funkamateuren besucht, was die beste Schule für meine Deutschkenntnisse war. Besonders hat mich damals Fred DM2DYL (nun DL2DXF) geholfen. Fred spricht Tschechisch genau so gut wie Deutsch. Es geht mir auch besser Deutsch zu sprechen als zu schreiben. Deswegen, dass ich sehr viel QRV war, habe ich auch viele Diplome beantragt. Dabei habe ich auch von DIG gehört, und seit 1974 bin ich Mitglied DIG 694. Am 1981 wollte ich in OK eine DIG Sektion gründen. Aber die Staatspolizei in der Tschechoslowakei, sowie in der damaligen DDR schläft nicht. Und wegen der Arbeit für DIG saß ich im May 1983 für 13 Stunden, ohne Essen und ohne Trinken bei der Polizei. Sie sagten mir, dass ich für DIG propagierte. DIG hat einen Stand in West-Deutschland. Und wenn ich für DIG propagiere, propagiere ich damit auch für West-Deutschland, damit auch für Kapitalismus, und so darf ich in einem Sozialistischen Staat keine Lizenz mehr haben! Ich habe alles verloren, auch die Möglichkeit von der Klubstation zu arbeiten. Ich dürfte davon gar nichts sagen, weil es auch möglich war, die Arbeit bei der Feuerwehr zu verlieren. Erst nach der Wende, im Dezember 1989 bekam ich meine Lizenz wieder zurück. Leider, nach der Pause bin ich nichts mehr so viel QRV als früher.. Ich mache gerne bei den 2 Meter Contesten mit. Diese habe ich fast alle in OK gewonnen. Auf KW bin ich nicht so oft zu hören, weil wenn ich von einem UKW Contest nach Hause komme, ist es Zeit für die Vorbereitung für den Nächsten. Immer ist was zu verbessern, immer ist was neues aus zu probieren. Zu Hause habe ich keine gute UKW Bedienungen, und ich arbeite in den Contesten von einem portabel Standort. Nun aus JO60RA, auf 594 Meter Höhe. Vor einigen Jahren war ich mehrmals von dem höchsten Berg in Erzgebirge, Keilberg, 1224 Meter QRV (JO60LJ) Ich habe mehr als 500 Amateurfunkdiplome und 87 Pokale und Plaketten für die 1. Plätze in verschiedenen Contesten. Außer mir ist von unserem Einfamilienhaus auch meine Frau QRV (OK5AR) und beide Töchter (OK6AR und OK7AR), sowie die Stadtklubstation OK1KIT, weitere Klubstaion OK1KAR und auch die Klubstation der DIG Sektion OK - OK1KIG. Also, man kann sagen, unseres Haus ist voll "Radioaktiv"!

Zur Zeit benutze ich für UKW eine IC746PRO, eine selbstgebaute Endstufe mit 2xGI70BT, mit zirka 700 Watt Output, und eine 2 x 9 Element Yagi mit einem 13,5 Meter hohen Mast. Das alles von einem Wohnhänger. Die Töchter und XYL haben ihre separaten Stationen, weil sie machen bei den Contesten auch mit. Für KW habe ich außer den IC746PRO auch einen FT890, und eine alte SB200 Endstufe.

Dieses Jahr habe ich große Gesundheitsprobleme. Bandscheibenvorfall, was sehr schmerzlich ist. Ich war ab Januar bis Juli in Krankenstand. Deswegen war ich in den ersten 3 Contesten nicht QRV, und bei weiteren Contesten muss ich vorsichtig sein. Auch im letzten Contest machte ich teilweise mit Schmerzen mit. Wegen Gesundheit muss ich auch zu Jahresende meine Berufsarbeit beenden, weil damit kann ich nicht bei der Feuerwehr dienen. Langsam muss ich an meinen weiteren Stand denken, und wenn es nichts mehr möglich wäre, bei den UKW Contesten mit zu machen, komme ich wieder auf den Kurzwellen Bändern! (2009)

 

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  • 10 Meters Mixed
  • 20 Meters Mixed
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